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Grussbotschaft des Präsidenten Tobias Frehner

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und damit ist es Zeit für einen kurzen Rückblick auf intensive 52 Wochen Politik. Ich weiss zwar nicht genau, wie dein Fazit für 2022 ausfällt. Mich jedenfalls macht der Rückblick auf dieses Jahr enorm stolz. Denn die Jungfreisinnigen Kanton Bern haben 2022 endlich wieder Fahrt aufgenommen und konnten nach den Neuwahlen des Vorstandes im November 2021 einige schöne Erfolge feiern.

Angefangen haben diese Erfolge bereits ganz zu Beginn des Jahres, wo wir mit unserem grossen Einsatz auf der Strasse das Referendum gegen das schädliche Filmgesetz erkämpft haben. Am 20. Januar konnten wir dieses Referendum schliesslich mit über 70'000 Unterschriften einreichen und haben trotz der Niederlage an der Urne gezeigt, dass sich der Jungfreisinn im Gegensatz zu den linken Jungparteien wirklich für die Anliegen der jungen Menschen einsetzt.


Intensive Grossratswahlen 2022

Danach stiegen wir ohne grosse Umschweife direkt in einen intensiven Grossratswahlkampf ein. Innerhalb von kürzester Zeit stellte eine engagierte Fokusgruppe das Wahlprogramm auf die Beine. Gleichzeitig wurden auch noch neue Kandidatinnen und Kandidaten rekrutiert. Es ist also keine Überraschung, dass die Wahlergebnisse schlussendlich keine grossen Freudenstürme auslösten. Immerhin konnte das Resultat von 2018 gehalten werden. Die Kurzfristigkeit war eine enorme Herausforderung und es macht mich sehr stolz, dass wir diese Herausforderung trotzdem gemeistert und am Ende keine Wähleranteile eingebüsst haben. Besonders stolz bin ich auf die vielen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich mit viel Herzblut und Leidenschaft für mehr Freiheit und weniger Staat im Kanton Bern eingesetzt haben.

Ein ganz besonderes Highlight war für mich die grossartige Präsenz der Berner Jungfreisinnigen am Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz in Luzern. Aus meiner Sicht ist das einer der Gründe, warum der Berner Jungfreisinn endlich auch innerhalb der Jungfreisinnigen Schweiz wieder als starke Kraft wahrgenommen wird. Das muss auch unser Anspruch sein: Der JFBE ist schliesslich nicht umsonst eine der grössten Sektionen innerhalb der Jungfreisinnigen Schweiz – die anderen Kantone müssen diese Tatsache wieder deutlich zu spüren bekommen. In der Vergangenheit liess der JFBE leider sowohl innerhalb der Berner FDP als auch der Jungfreisinnigen Schweiz viel Präsenz vermissen. Das ist nun definitiv nicht mehr der Fall und wir bleiben weiter am Ball!


Auch unsere Präsenz an diversen Anlässen war schlicht und einfach grossartig. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Darum bleibt mir nichts anderes übrig, als dir noch einmal ganz herzlich für deinen Einsatz zu danken. Der Erfolg der Jungfreisinnigen Kanton Bern liegt in deinen Händen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam unmögliche Dinge möglich machen und grosse Siege feiern können. Damit das gelingt, braucht es auch im nächsten Jahr erneut einen riesigen Effort. Wie du bestimmt weisst, stehen die Nationalratswahlen vor der Tür und das ist für uns alle eine besonders grosse Herausforderung und natürlich auch eine einzigartige Chance. Damit wir am 22. Oktober 2023 gemeinsam feiern können, braucht es uns alle. Egal ob du kandidierst oder nicht – jede Person und Stimme ist entscheidend für den positiven Ausgang dieser Nationalratswahlen.


Aus diesem Grund ist es mir ein spezielles Anliegen, dass du dich nun über die Festtage und den Jahreswechsel gut erholst und deine Batterien im Kreise deiner Liebsten wieder ordentlich auflädst. Der gesamte Vorstand wünscht dir und deiner Familie frohe Festtage und einen guten Rutsch ins nächste (Wahl)Jahr 2023.


Tobias Frehner Präsident JFBE

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