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Thierry Burkart im Porträt: Persönliche Einblicke abseits der Politik

Der Vorsitzende der FDP, Thierry Burkart, gewährt in einem ehrlichen Interview Einblicke in sein Leben und seine Persönlichkeit, jenseits seiner politischen Verantwortung. Er spricht über prägende Erfahrungen, seine Kindheit, persönliche Herausforderungen und Träume.

Burkart erinnert sich an den frühen Tod seines Grossvaters und das Verschwinden seines Vaters, als er erst drei Jahre alt war. Diese Ereignisse haben ihn früh gelehrt, dass das Leben oft anders spielt als die persönliche Vorstellung von Gerechtigkeit. Er betont, dass er nie mit dem Verlassen seines Vaters gehadert hat und dass er von verschiedenen männlichen Vorbildern, wie seinem Grossvater, geprägt wurde.

Als Erwachsener lebt Burkart in einer Patchwork-Familie mit seiner Partnerin und ihren Kindern. Er sieht sich jedoch nicht als Stiefvater, sondern als Partner und Unterstützer. Er betont, dass unterschiedliche Familienmodelle gleichwertig sind.

In Bezug auf seine Kindheit erzählt Burkart von einem glücklichen Zuhause, in dem er viel draussen spielte und unterschiedliche Berufsträume hatte. Obwohl er gerne zur Schule ging, gesteht er, dass es ihm an Selbstdisziplin mangelte.

Eine bedeutende Niederlage in Burkarts Leben war das Scheitern bei der Anwaltsprüfung. Rückblickend sieht er jedoch, dass dieses Scheitern ihm eine wichtige Lektion über Fokus und Demut gelehrt hat.

Burkart spricht offen über seine Selbstzweifel und erklärt, dass der aufgeklärte, liberale Mensch stets Zweifel hegt, um verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Er teilt auch seine Gedanken über den Tod und die Herausforderungen des Loslassens.

Abschließend betont Burkart die Bedeutung von Pflichterfüllung und Ehrlichkeit als wichtige Tugenden im Leben. Er gesteht, dass er manchmal zu emotional reagiert und daran arbeitet, lösungsorientierter zu sein.


Das ganze Interview gibt es hier.


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