Nach dem Freispruch: Warum Bern Philippe Müller braucht
- Daniel Beyeler

- vor 5 Tagen
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Die Berner Polizei handelte korrekt. Die Berner Tamedia-Titel hingegen übertrieben, fabulierten und beschädigten Existenzen. Das Obergericht rückt nun die Fakten zurecht. Was bleibt, ist die Erkenntnis: In Zeiten medialer Kampagnen braucht es Politiker mit Rückgrat. Philippe Müller hat gezeigt, wie es funktioniert – jetzt braucht er am 29. März 2026 unsere Stimmen.

Was 2021 als mediales Spektakel begann, ist nun juristisch geklärt. Der Polizeieinsatz vor der Heiliggeistkirche war rechtmässig, der betroffene Beamte handelte korrekt. Was bleibt, ist ein massiver Vertrauensverlust: nicht gegenüber der Polizei, sondern gegenüber einer Berichterstattung, die einseitig, voreingenommen und in Teilen schlicht falsch war.
Das Obergericht hat die Dinge nun beim Namen genannt: keine Polizeigewalt, keine Übergriffe, keine «Floyd»-Parallele. Dafür aber klare Hinweise auf journalistische Absprachen, widersprüchliche Aussagen und ein alarmierender Mangel an professioneller Distanz. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass eine Journalistin sogar Details erfunden habe – inklusive einer «Blutlache», die niemand sonst gesehen hat.
In der Mitte dieses Sturms: Regierungsrat Philippe Müller. Er war einer der wenigen, die sich nicht von der öffentlichen Empörungswelle treiben liessen. Während andere auf Distanz gingen, stellte er sich hinter seine Polizei. Nicht blind, nicht reflexhaft, sondern mit klarem Blick für den Rechtsstaat und dem Mut zur Verantwortung.
Müller hat früh und wiederholt darauf hingewiesen, dass in der Schweiz – anders als in X-Threads – zuerst das Recht spricht und dann die Öffentlichkeit urteilen darf. Jetzt ist klar: Er hatte recht.
Am 29. März geht es nicht nur um einen Sitz in der Berner Regierung. Es geht um die Frage, ob politische Führung auch in schwierigen Momenten Haltung zeigt.
Die FDP Kanton Bern steht klar hinter Philippe Müller. Er hat gezeigt, dass er sich weder von medialem Druck noch von politischer Korrektheit beirren lässt. Dass er seine Aufgabe ernst nimmt – auch wenn der Gegenwind stark ist.
Genau solche Leute braucht die Exekutive. Gerade in Zeiten, in denen Narrative über die sozialen Medien schneller entstehen als Fakten geprüft sind. Wer Polizei und Justiz delegitimiert, schwächt den Rechtsstaat. Wer sich hinter sie stellt, stärkt unsere Demokratie. Philippe Müller verdient unsere Unterstützung – nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Standfestigkeit.
Darum wer am 29. März Politik mit Rückgrat wählen will, wählt FDP: Für Sicherheit, für Rechtsstaat und für Freiheit.









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