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Aktuell


Frühlingssession 2026 und Legislaturrückblick: Die FDP hat geliefert
Die Frühlingssession 2026 war aus meiner Sicht ein starker Schlusspunkt einer intensiven Legislatur. Die FDP konnte erneut konkrete Resultate erzielen, wichtige Weichenstellungen voranbringen und neue staatliche Ausbauideen begrenzen. Mit dem publizierten Sessionsbericht und dem Legislaturrückblick wird sichtbar: Die FDP war in dieser Legislatur präsent, geschlossen und wirksam. Die Frühlingssession 2026 war für mich persönlich, für die FDP-Fraktion und für eine bürgerlich-li


Der 11. März
Der 11. März ist für die meisten Menschen einfach ein Datum. Für andere hat der 11. März 2004 das ganze Leben auf den Kopf gestellt. Letztes Jahr, an eben diesem 11. März, sassen wir beim Frühstück. Ganz normaler Alltag. Ich fragte unsere Aupair Lucia, die ein bisschen niedergeschlagen schien, „Wie geht es dir?“ Sie antwortete: „Nicht so gut.“ Dann ergänzte sie: „Heute ist 11.3. Vor ein paar Jahren gab es einen Anschlag in Madrid.“ Ich erinnerte mich daran. Sie schaute kurz a


Warum ich beim Kunstmuseum-Projekt Ja sage – und weshalb ein Nein nicht „gratis“ ist
Im Kanton Bern stimmen wir bald über das Kunstmuseum-Projekt ab. Dabei fällt oft ein Satz wie: „Dann machen wir halt einfach nur eine Sanierung, das ist billiger.“ Genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn die Gebäude müssen ohnehin saniert werden. Ein Nein würde die Sanierung nicht wegzaubern. Es würde sie höchstens verzögern – und damit das Risiko erhöhen, dass es am Ende teurer wird. Worum geht es konkret? Das Kunstmuseum Bern ist ein Museum von nationaler Bedeu


Starke Armee ja – neue Steuern nein: Die Schweiz hat ein Prioritätenproblem
Europa rüstet auf, und auch in der Schweiz wird wieder über die Verteidigungsfähigkeit diskutiert. Eine starke Armee ist wichtig für unsere Sicherheit und Unabhängigkeit. Irritierend ist jedoch, wie schnell neue Einnahmen gefordert werden – von einer höheren Mehrwertsteuer bis zum Aufweichen der Schuldenbremse. Dabei wurde die Armee über Jahrzehnte bewusst verkleinert und unterfinanziert. Wer heute feststellt, dass dies zu weit ging, sollte zuerst die Prioritäten im Bundeshau


Kirchensteuer für Unternehmen: Warum es um Freiwilligkeit geht
Im Kanton Bern bezahlen Unternehmen eine Kirchensteuer. Diese Abgabe fliesst an die öffentlich-rechtlich anerkannten Landeskirchen und darf nicht für kultische Zwecke, sondern nur für soziale, kulturelle und gesellschaftliche Aufgaben verwendet werden. Im Jahr 2023 betrugen diese Einnahmen rund 40 Millionen Franken. Zum Vergleich: Von natürlichen Personen nahmen die Kirchen rund 200 Millionen Franken ein. Was viele nicht wissen: Während Privatpersonen durch einen Kirchenaustr
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